Konzerte Bern - konzerte-bern.ch

Verlängerung der COVID19-Massnahmen

Datum: 2022-01-20 10:24:00

  • Der Bundesrat hat beschlossen, die am 17. Dezember 2021 beschlossenen Massnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (die 2G- und die 2Gplus-Regel für gewisse Innenräume, die ausgeweitete Maskenpflicht innen sowie die 3G-Regel für Veranstaltungen draussen ab 300 Personen) bis Ende März 2022 zu verlängern.
  • Die Pflicht zur Erhebung von Kontaktdaten wird angesichts der eingeschränkten Kontaktquarantäne aufgehoben. Bisher bestand diese Pflicht noch in Diskotheken und bei bestimmten Veranstaltungen mit maximal 50 Personen in Innenräumen ohne Zugangsbeschränkung (zum Beispiel religiöse Veranstaltungen).
  • Hinreichende kantonale Kapazitäten für das Contact Tracing sind angesichts der aktuell hohen Fallzahlen und der eingeschränkten Kontaktquarantäne keine Voraussetzung mehr, damit die Kantone Grossveranstaltungen bewilligen können.
  • Ab Samstag, 22. Januar, müssen geimpfte und genesene Personen vor der Einreise in die Schweiz keinen negativen PCR- oder Antigen-Schnelltests mehr vorweisen. Für nicht geimpfte und nicht genesene Personen wird der Test vor der Einreise in die Schweiz beibehalten. Dagegen wird aufgrund der beschränkten Testkapazitäten im Inland künftig auf die Pflicht eines zweiten Tests vier bis sieben Tage nach der Einreise verzichtet.
  • Der Bundesrat überprüft laufend, ob die Entwicklung der Pandemie eine frühere Aufhebung der Massnahmen zulässt. An seiner Sitzung vom 2. Februar 2022 wird er mögliche Lockerungen diskutieren.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Neuer offizieller Ticketing-Partner: Eventfrog

Datum: 2022-01-04 17:48:00

Wir präsentieren unseren neuen Ticketing-Partner:

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Aktuelle Eingabefristen bei der Kulturförderung Kanton Bern

Datum: 2022-01-04 17:44:00

Nach der Verlängerung des Covid-19-Gesetzes durch das Bundesparlament hat das Amt für Kultur sofort die Umsetzung der vorbereiteten gesetzlichen Grundlagen für die Fortsetzung der Finanzhilfen im Kulturbereich im Kanton Bern für das Jahr 2022 an die Hand genommen. Der nun noch bevorstehende politische Prozess wird einige Zeit in Anspruch nehmen.

Kulturschaffende und Kulturunternehmen können bereits ab dem 5. Januar 2022 auf dem Gesuchsportal der kantonalen Kulturförderung wieder Ausfallentschädigungen beantragen. Die Finanzhilfen können jedoch erst ab Ende März 2022 entschieden und ausbezahlt werden, wenn alle erforderlichen gesetzlichen Grundlagen bereitstehen.

Gesuche um Transformationsprojekte können ab einem späteren, noch festzulegenden Zeitpunkt wieder eingereicht werden.

Für Schäden, die nach der letzten Eingabefrist vom 30. November 2021 noch kurzfristig im Dezember entstanden sind, besteht die Möglichkeit, nachträglich Ausfallentschädigungen zu beantragen. Die Eingabefrist für diese Gesuche ist der 31. Januar 2022.

Für die Ausfallentschädigungen hat der Bund wiederum verbindliche Eingabefristen pro Schadensperiode festgelegt:

  • Gesuche für finanzielle Schäden im Zeitraum 1. Januar bis 30. April 2022 sind rückwirkend, spätestens bis am 31. Mai 2022 einzugeben.
  • Gesuche für finanzielle Schäden im Zeitraum 1. Mai bis 31. August 2022 sind rückwirkend, spätestens bis am 30. September 2022 einzugeben.
  • Gesuche für finanzielle Schäden im Zeitraum vom 1. September bis 31. Dezember 2022 sind spätestens bis am 30. November 2022 einzugeben.

Die Termine und Fristen sind verbindlich (Verwirkungsfristen). Verspätet oder zu früh angemeldete Schäden werden nicht berücksichtigt.

Ausfallentschädigungen an Kulturunternehmen und Kulturschaffende sowie die Entschädigungen für Kulturvereine im Laienbereich werden nur solange berücksichtigt, wie behördliche Einschränkungen gelten. Sobald sämtliche Einschränkungen - darunter auch die Zertifikatspflicht - aufgehoben werden, laufen die Entschädigungen nach Ablauf einer Übergangsfrist aus. Hingegen werden die Nothilfe an Kulturschaffende sowie die Beiträge an die Transformationsprojekte unabhängig von einem allfälligen Wegfall von behördlichen Einschränkungen bis Ende 2022 ausgerichtet.

COVID19: Bundesrat verstärkt Massnahmen

Datum: 2021-12-17 16:35:00

Weitere Informationen finden Sie hier

COVID19-Massnahmen des Bunderats im Kulturbereich

Datum: 2021-12-09 10:20:00

Folgende Massnahmen gelten ab Montag, 6. Dezember 2021 und sind bis am 24. Januar 2022 befristet:

  • Die Zertifikatsplicht gilt neu in Innenräumen für alle öffentlichen Veranstaltungen sowie für alle kulturellen Aktivitäten von Laien. Die bestehende Ausnahme für beständige Gruppen unter 30 Personen wird aufgehoben.
  • Bei Veranstaltungen im Freien gilt neu bereits ab 300 Teilnehmenden eine Zertifikatspflicht. Bisher lag die Grenze bei 1000 Teilnehmenden.
  • Eine Maskenpflicht gilt drinnen neu überall dort, wo eine Zertifikatspflicht gilt.
  • Wo Maskentragen nicht möglich ist, gelten Ersatzmassnahmen: eine Sitzpflicht für die Konsumation oder das Erheben der Kontaktdaten bei Kulturaktivitäten wie Chorproben.
  • Alle öffentlichen Einrichtungen mit Zertifikatspflicht sowie alle Veranstaltungen innen und aussen haben die Möglichkeit, den Zutritt auf geimpfte und genesene Personen (2G) zu beschränken und auf eine Maskenpflicht zu verzichten.Zu diesem Zweck muss die Prüf-App für die Covid-Zertifikate erweitert werden. Diese Anpassung wird erst per 13. Dezember 2021 zur Verfügung stehen. Bis dann müssen die Betreiber der Einrichtungen oder die Veranstalter manuell prüfen, ob die entsprechende Person geimpft oder genesen ist.
  • Die Kapazitätsbeschränkungen für Innenräume werden aufgehoben.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Regierungsrat erweitert Maskentrag- & Zertifikatspflicht

Datum: 2021-11-26 01:45:00

  • Ab Montag, 29. November 2021 gilt bei Veranstaltungen zusätzlich eine Maskentragpflicht. Davon ausgenommen sind auftretende Personen.
  • Jede Person muss in öffentlich zugänglichen Innenräumen von Einrichtungen und Betrieben eine Gesichtsmaske tragen, unabhängig davon, ob der Zu­gang auf Personen mit einem Zertifikat beschränkt ist.
  • Bei Konsumation, die im Rahmen von Veranstaltungen angeboten wird, gilt konsequent eine Zertifikatspflicht, auch im Aussenbereich.

Covid-19: Regierungsrat erweitert Maskentrag- und Zertifikatspflicht

Gesuch um Ausfallentschädiung: Eingabefrist: 30. November 2021

Datum: 2021-11-17 11:01:00

Für die Ausfallentschädigungen für Kulturschaffende und Kulturunternehmen hat der Bund für das nun zu Ende gehende Jahr verbindliche Eingabefristen pro Schadensperiode festgelegt. Diese sind auf der Website der kantonalen Kulturförderung publiziert (entweder «Ausfallentschädigung für Kulturunternehmen» oder «Ausfallentschädigung für Kulturschaffende» wählen).

Für Gesuche um Ausfallentschädigungen, die Schäden im Zeitraum vom 1. September bis 31. Dezember 2021 betreffen, ist die Eingabefrist bereits am 30. November 2021. Sämtliche Gesuche müssen bis zu diesem Zeitpunkt eingereicht werden, auch diejenigen für Schäden im Dezember 2021.

Der Grund für die vorgezogene Frist ist die Vorgabe des Bundes, die Behandlung der Gesuche für die Covid-19-Finanzhilfen im Kulturbereich bis Ende Jahr abzuschliessen.

Es ist zu beachten, dass zu spät eingereichte Gesuche nicht mehr berücksichtigt werden können. Alle Informationen zur Gesuchseingabe für die Covid-19-Finanzhilfen im Kulturbereich finden sich auf der Website der kantonalen Kulturförderung.

Ab 13.09.: Zertifikatspflicht bei kulturellen Veranstaltungen

Datum: 2021-09-09 08:15:00

Der Bundesrat hat entschieden:

  • Ab Montag, 13. September 2021, gilt im Innern von Restaurants, von Kultur- und Freizeiteinrichtungen sowie an Veranstaltungen in Innenräumen eine Zertifikatspflicht.
  • Das Zertifikat darf auch von Arbeitgebern im Rahmen von Schutzmassnahmen genutzt werden.
  • Bei kulturellen Aktivitäten in Innenräumen wie Musik- und Theaterproben wird der Zugang auf Personen mit Covid-Zertifikat eingeschränkt. Diese Beschränkung gilt nicht für beständige Gruppen von maximal 30 Personen, die in abgetrennten Räumlichkeiten regelmässig zusammen proben.
  • Gäste ohne Zertifikat in Einrichtungen oder an Veranstaltungen mit Zertifikatspflicht können mit 100 Franken gebüsst werden. Einrichtungen und Veranstaltungen, welche die Zertifikatspflicht nicht beachten, droht eine Busse bis hin zur Schliessung der Betriebe. Für die Kontrolle sind die Kantone zuständig.
  • Bei Veranstaltungen im Freien gelten die bisherigen Regeln: Für Veranstaltungen mit mehr als 1000 Personen besteht eine Covid-Zertifikatspflicht, kleinere Veranstaltungen im Freien können entscheiden, ob der Zugang auf Personen mit Zertifikat eingeschränkt wird.
  • Die ausgedehnte Zertifikatspflicht ist bis am 24. Januar 2022 befristet.

Zur Medienmitteilung des Bundesrates vom 08.09.2021

Florence Weber: Neue Geschäftsführerin von KONZERTE BERN

Datum: 2021-06-30 16:00:00

Die Musikwissenschaftlerin Florence Weber löst am 1. Juli 2021 Angela Kreis-Muzzulini als Geschäftsführerin von KONZERTE BERN ab.

Per E-Mail erreichen Sie die Geschäftsstelle wie gewohnt unter info@konzerte-bern.ch

Neu sind die Telefonnummer und die Postanschrift:

Telefon: +41 77 470 76 68

KONZERTE BERN
Geschäftsstelle
Kesslerweg 1
3063 Ittigen

Proben und Konzerte wieder erlaubt!

Datum: 2021-06-23 16:00:00

Gemäss Mitteilung des Kantonalen Amts für Kultur fasste der Bundesrat am Mittwoch, 23.06.21 folgende definitive Beschlüsse zum Öffnungsschritt V. Diese treten am Samstag, 26. Juni 2021 in Kraft.

  • Keine Unterscheidung zwischen Profis und Laien mehr.
  • Keine Einschränkungen bei kulturellen Aktivitäten (Blasmusik, Chor) in Aussenräumen, in Innenräumen müssen die Kontaktdaten erhoben werden.
  • Die Maskenpflicht im Freien wird aufgehoben.
  • In Innenräumen gilt weiterhin eine generelle Maskenpflicht.
  • Grossveranstaltungen mit Zertifikat können ohne Beschränkung von Kapazität und Anzahl Personen stattfinden.
  • An Veranstaltungen ohne Covid-Zertifikat gilt eine Beschränkung auf zwei Drittel der Kapazität.
  • In Innenbereichen gilt wie bisher eine Sitzpflicht während der Konsumation.
  • In Aussenbereichen wird die Beschränkung der Grösse der Gästegruppen und die Sitzpflicht bei Konsumation aufgehoben.
  • Draussen müssen keine Kontaktdaten mehr erhoben werden.
  • Die Empfehlungen des Bundesamts für Gesundheit (BAG) gelten jedoch weiterhin: wo ein Abstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann, soll eine Maske getragen werden.
  • Diskotheken und Tanzlokale dürfen wieder öffnen, GGG-Zertifikat erforderlich, keine Beschränkung der Personenzahl.
  • Besondere Bestimmungen für Veranstaltungen ohne Zertifikat bis 1000 Personen
  • Verlängerung der Schutzdauer der Impfungen auf 12 Monate, Gültigkeit der Antigentest wird von 24 auf 48 Stunden verlängert.

Zur Medienmitteilung





Dreiphasen-Modell für weitere Lockerungen

Datum: 2021-04-21 17:00:00

Wie uns die Kulturdirektion des Kanton Bern heute, Mittwoch, 21.5.2021 mitgeteilt hat, beabsichtig der Bundesrat die gestern angekündigten Lockerungspläne für den Sommer in einem Dreiphasen-Modell durchzuführen. Das Modell ist nun bei den Kantonen in Konsultation.
Vor dem 26. Mai sind aufgrund der fragilen epidemiologischen Lage kaum weitere Öffnungsschritte möglich.

Das Dreiphasen-Modell für eine weitere Lockerung im Kultur- und Gastronomiebereich

Grundsatz: Je mehr Menschen geimpft sind, desto weniger sind Schliessungen und Kapazitätsbeschränkungen notwendig.

Phase 1 - Schutzphase: Impfen der besonders gefährdeten Personen
Diese dauert so lange an, bis alle impfwilligen besonders gefährdeten Personenvollständig, das heisst mit zwei Dosen, geimpft sind. Sofern die Impfbereitschaft in dieser Gruppe bei 75 Prozent liegt, geht der Bundesrat davon aus, dass diese Phase Ende Mai 2021 beendet sein wird.

Phase 2 - Stabilisierungsphase: Zugang zur Impfung für die gesamte erwachsene Bevölkerung
Während der Stabilisierungs-Phase sind noch nicht alle Personen geimpft, die sich schützen möchten. Deshalb besteht die Gefahr, dass sich bei einer starken Zunahme an verabreichten Impfungen die Zahlen der Ansteckungen wieder erhöhen, weil die Akzeptanz der Schutzmassnahmen laufendabnimmt. Der Bundesrat hat Richtwerte für eine Regelverschärfung in diesem Fall definiert. Bleibt die epidemiologische Lage stabil, sind weitere Lockerungen per 26. Mai geplant. Der Abschluss dieser Phase hängt von der Impfbereitschaft der Bevölkerung ab und wird per Ende Juli 2021 erwartet.

Phase 3 - Normalisierungsphase: Aufhebung der Massnahmen
Sind alle impfwilligen erwachsenen Personen vollständig geimpft, beginnt die Normalisierungsphase. Der Bundesrat ist der Ansicht, dass dann keine starken gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Einschränkungen mehr zu rechtfertigen sind. Die verbleibenden Massnahmen (Zugangs- und Kapazitätsbeschränkungen) sollen schrittweiseaufgehoben werden. An dieser Strategie soll auch dann festgehalten werden, wenn die Impfbereitschaft der Bevölkerung entgegen der Erwartungen tief bleibt.

Lesen Sie mehr im Mediencommuniqué des Bundesrats vom 21.4.2021




Ausfallentschädigung und Unterstützung für Transformationsprojekte

Datum: 2020-11-27 10:00:00

Etwas Erleichterung bringen der Regierungsratsbeschluss und die bewilligten Mittel, die Kulturinstitutionen und Kulturschaffenden für Ausfallentschädigungen und Transformationsprojekte bis Ende 2022 nochmals mit 24 Mio Franken zu unterstützen.

Am 26. November 2020 schrieb RR Christine Häsler dazu:

"Nun kann ich Sie aus erster Hand über einen für den Kulturbereich sehr erfreulichen Beschluss orientieren, den der Regierungsrat gestern gefasst hat. Wir haben die rechtlichen Grundlagen geschaffen und die benötigten Mittel bewilligt, damit sich der Kanton Bern am Unterstützungsprogramm des Bundes für den Kultursektor beteiligen kann. Zusammen mit den Bundesmitteln stehen somit bis Ende nächsten Jahres 24 Mio. Franken für Ausfallentschädigungen an Kulturunternehmen und für Transformationsprojekte zur Verfügung. Ab kommendem Dienstagabend, 1. Dezember 2020 ist das Portal für die Entgegennahme von Gesuchen wieder geöffnet. Die Medieninformation zu den heute gefassten Regierungsbeschlüssen erfolgt am 26.11.20.

Ausserdem – und auch das erscheint mir sehr erfreulich und ein politisches Bekenntnis zum kulturellen Schaffen in diesem Kanton zu sein – hat der Grosse Rat gestern dem Budget 2021 für das Amt für Kultur in der beantragten Höhe zugestimmt.

Es ist mir bewusst, dass die bewilligten Mittel dabei helfen, die Krise zu bewältigen, nicht aber die gegenwärtigen Einschränkungen aufwiegen. Wir als Regierungsrat erhoffen uns sehr, dass die momentan geltenden, für den Kulturbereich äusserst einschneidenden Massnahmen dabei helfen, die Zahl der Ansteckungen und vor allem auch die Belegung der Spitäler zu senken und eine baldige Rückkehr in die Normalität ermöglichen. Denn nichts wünsche ich Ihnen und uns allen mehr als das, dass es uns gelingt, unser normales, gewohntes Leben zurückzuerobern.

Ich bitte Sie herzlich um Verständnis und ums Mit(er)tragen in dieser für uns alle so anspruchsvollen Situation."

Gesuchseingaben ab 1.12.20

Die wichtigsten Punkte, zusammengefasst von Hans Ulrich Glarner, Vorsteher Amt für Kultur des Kt. Bern, vom 26.11.2020

Das sind die wichtigsten Punkte:

  • Ausfallentschädigungen an Kulturunternehmen können für den Schadenszeitraum zwischen dem 26. September 2020 und dem 31. Dezember 2021 geltend gemacht werden. Weiterhin gilt das Subsidiaritätsprinzip: Vergütet werden 80 Prozent der ungedeckten Schäden, die nach Abzug anderer Entschädigungen verbleiben.
  • Gemäss Bundesgesetz können nur noch Ausfallentschädigungen an Kulturunternehmen ausgerichtet werden. Suisseculture Sociale ist für Hilfeleistungen an Kulturschaffende alleine zuständig.
  • Neben die Ausfallentschädigungen tritt neu die Möglichkeit, Transformationsprojekte zu fördern. Diese sollen Kulturunternehmen bei der Publikumsrückgewinnung unterstützen oder ihnen ermöglichen, ihre Tätigkeit den neuen durch die Pandemie entstandenen Gegebenheiten anzupassen.
  • Gesuche können ab dem Abend des 1. Dezember 2020 auf dem Online-Portal der Kulturförderung des Kantons Bern eingereicht werden.
  • Für Ausfallentschädigungen und Transformationsprojekte stehen rund CHF 24 Mio. zur Verfügung, hälftig getragen durch den Kanton und den Bund. Insgesamt können bis Ende 2021 pro Kulturunternehmung analog zur Härtefallregelung maximal CHF 500'000 Ausfallentschädigung gesprochen werden.
  • Bei Transformationsprojekten können 60% der effektiven Projektkosten übernommen werden. Hier liegt der Höchstbetrag pro Transformationsprojekt bei CHF 300'000.

Die den Kanton Bern betreffenden aktuellsten Informationen zu den Unterstützungsmassnahmen im Kultursektor sind ab dem 1. Dezember auf der Homepage des Amtes für Kultur > Kulturförderung abrufbar."


Koordinationsservice

Datum: 2020-08-25 10:00:00


Der Koordinationsservice ist für Konzerte-Bern-Mitglieder im "Mitgliederbereich" abrufbar und kann nach gewünschter Gattung (Chorkonzerte, Sinfoniekonzerte, Kammermusik usw.) gefiltert werden.

Bitte beachten Sie für Ihre Terminplanung insbesondere auch die bereits eingetragenen Chorkonzerte! Vielen Dank!

Nichtmitglieder können sich telefonisch oder per E-Mail an die Geschäftsstelle wenden.

Mahler Chamber Orchestra

Mitsoku Uchida

(c) Decca Justin Pumfrey

Samstag, 29. Januar 2022

19:30 | Casino Bern

Mitsoku Uchida, Klavier

Mark Steinberg, Violine

Mahler Chamber Orchestra

Partner

Im Kleinplakataushang und Flyering verlassen wir uns auf unseren Partner:


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