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Dreiphasen-Modell für weitere Lockerungen

Datum: 2021-04-21 17:00:00

Wie uns die Kulturdirektion des Kanton Bern heute, Mittwoch, 21.5.2021 mitgeteilt hat, beabsichtig der Bundesrat die gestern angekündigten Lockerungspläne für den Sommer in einem Dreiphasen-Modell durchzuführen. Das Modell ist nun bei den Kantonen in Konsultation.
Vor dem 26. Mai sind aufgrund der fragilen epidemiologischen Lage kaum weitere Öffnungsschritte möglich.

Das Dreiphasen-Modell für eine weitere Lockerung im Kultur- und Gastronomiebereich

Grundsatz: Je mehr Menschen geimpft sind, desto weniger sind Schliessungen und Kapazitätsbeschränkungen notwendig.

Phase 1 - Schutzphase: Impfen der besonders gefährdeten Personen
Diese dauert so lange an, bis alle impfwilligen besonders gefährdeten Personenvollständig, das heisst mit zwei Dosen, geimpft sind. Sofern die Impfbereitschaft in dieser Gruppe bei 75 Prozent liegt, geht der Bundesrat davon aus, dass diese Phase Ende Mai 2021 beendet sein wird.

Phase 2 - Stabilisierungsphase: Zugang zur Impfung für die gesamte erwachsene Bevölkerung
Während der Stabilisierungs-Phase sind noch nicht alle Personen geimpft, die sich schützen möchten. Deshalb besteht die Gefahr, dass sich bei einer starken Zunahme an verabreichten Impfungen die Zahlen der Ansteckungen wieder erhöhen, weil die Akzeptanz der Schutzmassnahmen laufendabnimmt. Der Bundesrat hat Richtwerte für eine Regelverschärfung in diesem Fall definiert. Bleibt die epidemiologische Lage stabil, sind weitere Lockerungen per 26. Mai geplant. Der Abschluss dieser Phase hängt von der Impfbereitschaft der Bevölkerung ab und wird per Ende Juli 2021 erwartet.

Phase 3 - Normalisierungsphase: Aufhebung der Massnahmen
Sind alle impfwilligen erwachsenen Personen vollständig geimpft, beginnt die Normalisierungsphase. Der Bundesrat ist der Ansicht, dass dann keine starken gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Einschränkungen mehr zu rechtfertigen sind. Die verbleibenden Massnahmen (Zugangs- und Kapazitätsbeschränkungen) sollen schrittweiseaufgehoben werden. An dieser Strategie soll auch dann festgehalten werden, wenn die Impfbereitschaft der Bevölkerung entgegen der Erwartungen tief bleibt.

Lesen Sie mehr im Mediencommuniqué des Bundesrats vom 21.4.2021




Kombination Veranstaltungen im Freien - Terrassenrestaurant nicht erlaubt

Datum: 2021-04-21 00:00:00

Nicht erlaubt: Kombination der neu geltenden Vorschriften für Veranstaltungen im Freien mit der ebenfalls neu geltenden Terrassenregel für Restaurants

Zur Mitteilung Nr. 44 vom Mittwoch, 14. April 2021, hat die Kulturdirektion des Kantons Bern die Frage erreicht, ob eine Kombination der neu geltenden Vorschriften für Veranstaltungen im Freien mit der ebenfalls neu geltenden Terrassenregel für Restaurants erlaubt sei. Dazu sei festzuhalten:

Gastgewerbliche oder gastgewerbeähnliche Angebote (Takeaway) bei Anlässen mit Publikum sind aktuell verboten. Veranstalter von solchen Anlässen haben sich im Moment zu entscheiden: Entweder sie bieten eine Veranstaltung für Publikum im Rahmen der aktuell geltenden Regeln an oder stattdessen einen Restaurationsbetrieb gemäss den Vorgaben (Sitzplätze im Aussenbereich). Eine Kombination von beidem ist nicht erlaubt.

Bei dieser Gelegenheit weist die Kulturdirektion des Kantons Bern auf den soeben getroffenen Entscheid der Regierungsstatthalterinnen und Regierungsstatthalter hin,der die Erweiterung der Aussenbereiche von Restaurants betrifft: Coronavirus - Erweiterung der Aussenbereiche von Restaurants.


Leichte Lockerungen im Kulturbereich ab 19.4.21

Datum: 2021-04-14 17:00:00

Der Bundesrat hat am Mittwochnachmittag, 14.4.2021 den Ruf nach Lockerung im Kultur- und Gastronomiebereich zumindest teilweise erhört und gemäss Medienmitteilung folgende Lockerungen ab Montag, 19.4.2021 beschlossen:

  • Kulturelle Veranstaltungen bis 100 Personen draussen und 50 Personen drinnen mit Sitz- und Maskenpflicht – mit Beschränkung auf max. ein Drittel der Kapazität des Veranstaltungsorts – sind erlaubt. Konsumation sitzend bis zu vier Personen pro Tisch ist nur im Freien erlaubt
  • Diskotheken und Tanzlokale bleiben geschlossen.
  • Führungen in Museen, Treffen von Vereinsmitgliedern oder andere Veranstaltungen im Unterhaltungs- und Freizeitbereich bis 15 Personen sind erlaubt.
  • Präsenzunterricht bis 50 Personen ist auch im Bereich der Erwachsenenbildung wieder möglich.
  • Die FAQ geben Präzisierungen auch zum Kulturbereich. Insbesondere zu beachten sind folgende Nummern: Einleitung, Nr. 10, 11, 12, 13, 24, 31 und 32.

Kostenlose Selbsttests
Es wird allen empfohlen, sich vor Veranstaltungen, gemeinsamen Trainings oder Treffen mit besonders gefährdeten Personen testen zu lassen. In der Apotheke mit einem Antigen-Schnelltest, oder man testet sich selber zuhause mit einem Selbsttest, welcher allerdings weniger zuverlässig ist. Von diesen Selbsttests können in der Apotheke kostenlos fünf Stück pro Monat bezogen werden.

Hier finden Sie Antworten zu weiteren Fragen.

Die kantonale Kulturförderung führt auf Zoom regelmässig Informationsveranstaltungen zu den neuen Finanzhilfen durch. Die Termine werden laufend auf der Website der kantonalen Kulturförderung publiziert.

Nächster Termin:

  • Infoveranstaltung für Kulturschaffende: Dienstag, 4. Mai 2021, 12.15 bis 13.15 Uhr (deutsch)

Der Link zum Zoom-Meeting wird nach der Anmeldung an kulturfoerderung@be.ch zugestellt.

Hier können Sie an der aktuellen Umfrage von Suisseculture Sociale zur Einkommenssituation und sozialversicherungsrechtlichen Absicherung von Kulturschaffenden teilnehmen.




Covid-19-Verordnung Kultur in Kraft

Datum: 2021-03-31 17:00:00

Gemäss Mitteilung von Hans Ulrich Glarner, Vorsteher Amt für Kultur des Kantons Bern, hat der Bundesrat am Mittwoch, 30.3.21, die geänderte Covid-19-Verordnung Kultur in Kraft gesetzt.

Folgende Änderungen sind insbesondere für Kulturschaffende von Interesse:

  • Neu sind rückwirkend auf den 1. November auch Kulturschaffende mit befristeten Arbeitsverhältnissen und häufig wechselnden Arbeitgebern (sog. Freischaffende) für Ausfallentschädigungen zugelassen.
  • Die Nachreichefrist für Gesuche von Kulturschaffenden wurde auf den 31. Mai 2021 festgelegt (bisher 28. Februar 2021).
  • Die Bedingungen für den Bezug von Nothilfe bei SuisseCulture Sociale wurden gelockert.

Gesuche von Freischaffenden können ab dem 9. April 2021 auf dem elektronischen Eingabeportal der kantonalen Kulturförderung eingereicht werden. Die detaillierten Informationen werden dort im Verlauf der nächsten Woche aufgeschaltet.

Medienmitteilung des Bundesrats vom 31.3.2021

Die kantonale Kulturförderung führt auf Zoom regelmässig Informationsveranstaltungen zu den neuen Finanzhilfen durch. Die Termine werden laufend auf der Website der kantonalen Kulturförderung publiziert.

Nächster Termin:

  • Dienstag, 4. Mai 2021, 12.15 bis 13.15 Uhr: Informationsveranstaltung für selbstständige Kulturschaffende und neu auch Freischaffende (deutsch)

Der Link zum Zoom-Meeting wird nach der Anmeldung an kulturfoerderung@be.ch zugestellt.




Konzertsäle bleiben zu

Datum: 2021-03-19 16:00:00

Mit Mail vom Freitagnachmittag, 19.3.2021 informiert Hans Ulrich Glarner, Vorsteher Amt für Kultur des Kantons Bern, über die neuen bundesrätlichen Beschlüsse. Demnach

  • lässt die epidemiologische Lage den in Konsultation geschickten zweiten Öffnungsschritt nicht zu. Als einzige Lockerung ermöglicht er ab dem 22. März Treffen im Familien- und Freundeskreis in Innenräumen mit maximal zehn anstatt wie bisher fünf Personen. Die anderen bestehenden Massnahmen zur Bekämpfung der Epidemie werden verlängert. Am 14. April will der Bundesrat über das weitere Vorgehen entscheiden. Grundlage für den nächsten Öffnungsschritt bietet das Massnahmenpaket, das er letzte Woche in Konsultation gegeben hat.
  • Der Bundesrat hat das vereinfachte Verfahren für Kurzarbeitsentschädigung (KAE) sowie die Aufhebung der Karenzzeit bis am 30. Juni 2021 verlängert. Die entsprechenden Änderungen der Covid-19-Verordnung Arbeitslosenversicherung treten am 1. April 2021 in Kraft.

Medienmitteilung

Die kantonale Kulturförderung führt auf Zoom regelmässig Informationsveranstaltungen zu den neuen Finanzhilfen im Kulturbereich durch. Die Termine werden laufend auf der Website der kantonalen Kulturförderung publiziert.

Nächste Termine:

  • Donnerstag, 25. März 2021, 17.00 bis 18.00 Uhr: Informationsveranstaltung für Kulturunternehmen (deutsch)
  • Dienstag, 4. Mai 2021, 12.15 bis 13.15 Uhr: Informationsveranstaltung für Kulturschaffende (deutsch)

Der Link zum Zoom-Meeting wird nach der Anmeldung an kulturfoerderung@be.ch zugestellt.



"Warum Singen glücklich macht"

Datum: 2021-03-11 10:00:00

Der am Mittwoch, 20.3.21 in der Tageszeitung Der Bund erschienene Leserbrief von Daniela Schumacher bringt es auf den Punkt. Die Berufsmusikerin und Chorleiterin äussert ihre Gedanken zum Beitrag "Corona-Lockerungen Berns langsames Erwachen" im Bund vom 2.3.21.

Lesen Sie hier Daniela Schumachers Gedanken zum neu aufgelegten Buch mit dem Titel "Warum Singen glücklich macht" von Gunter Kreutz. Schumachers Beitrag wurde im Februar 2021 auf der Website der European Voice Teachers Association Schweiz (EVTA.ch) publiziert.




Ausschreibung des Förderakzents 2021 für Kulturschaffende

Datum: 2021-03-10 15:00:00

(Mitteilung des Amts für Kultur, 10.3.2021)

Die kantonale Kulturförderung des Amtes für Kultur des Kantons Bern reagiert mit der Ausschreibung des Förderakzents 2021 «Continuer – Beiträge für Kulturschaffende an Entwicklung und Vertiefung» auf die coronabedingte Not in der Berufspraxis vieler Künstlerinnen und Künstler. Berner Kulturschaffende aus den Bereichen Musik, Literatur, Tanz, Theater und visuelle Kunst können sich einzeln oder als Kollektiv / Gruppe um Beiträge von max. CHF 10'000 (beziehungsweise CHF 15'000) bewerben. Diese Beiträge schaffen die Möglichkeit, sich in künstlerische Fragen zu vertiefen sowie die Arbeitsweise und Ausrichtung – generell oder in Bezug auf die Pandemiefolgen – weiterzuentwickeln. Bewerbungen können ab sofort und bis zum 31. August online eingereicht werden.

Bei den Kulturschaffenden und Kulturunternehmen treten immer wieder grundsätzliche Fragen zu den COVID-Hilfen Kultur auf. Deshalb führt die kantonale Kulturförderung auf Zoom regelmässig Informationsveranstaltungen zu den neuen Finanzhilfen durch. Die Termine werden laufend auf der Website der kantonalen Kulturförderung publiziert. Nächste Termine:

  • Dienstag, 16. März, 17.00 bis 18.00 Uhr: Informationsveranstaltung für Kulturunternehmen (deutsch)

Der Link zum Zoom-Meeting wird nach der Anmeldung an kulturfoerderung@be.ch zugestellt.


Good News für Kulturschaffende

Datum: 2021-01-27 15:25:00

Gemäss Mitteilung des Amtsvorstehers Kultur des Kantons Bern, Hans Ulrich Glarner, hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom Mittwoch, 27. Januar 2021 nebst verschiedenen anderen Beschlüssen neue Fristsetzungen für die Kulturschaffenden beschlossen:

  • Der Bundesrat zieht den Schadenszeitraum für anrechenbare Schäden der Kulturschaffenden auf den 1. November 2020 vor (anstelle des bis jetzt gültigen Zeitraums ab dem 19. Dezember 2020).
  • Der Bundesrat verlängert die Einreichungsfrist für Gesuche um Ausfallentschädigung für Kulturschaffende für den Schadenszeitraum vom 19. Dezember 2020 bis 31. Januar 2021 auf den 28. Februar 2021. Antragsberechtigte Kulturschaffende können ihre Gesuche ab Anfang Februar 2021 auf der Seite der Kulturförderung des Kantons Bern eingeben. Communiqué (letzter Absatz)

Informationen des Amts für Kultur Kt. Bern für Kulturunternehmen und Kulturschaffende

Link zur neuen Coronawebsite des Bundes


Impulsbeiträge für elf Berner Chöre

Datum: 2021-01-14 10:00:00

Der Kanton Bern stärkt die Berner Chorkultur. Elf Chöre erhalten Unterstützung für Zukunftsprojekte. Sie werden mit insgesamt rund CHF 250'000 unterstützt.

Vor einem Jahr hat die Abteilung Kulturförderung im Amt für Kultur des Kantons Bern in Zusammenarbeit mit dem Bernjurassischen Rat die Ausschreibung «Chantons! – Impulsbeiträge für Konzertchöre» lanciert. Damals ahnte niemand, vor welche Herausforderungen die Covid-19-Pandemie die Chöre stellen würde. Als sich dies abzuzeichnen begann, wurde der Eingabetermin um ein halbes Jahr verlängert, damit die Chöre in ihren Vorhaben auch auf die aktuelle Situation reagieren konnten.

Ganze Bandbreite des Chorwesens wird unterstützt

Auf die Ausschreibung sind 29 Bewerbungen eingegangen. Eine Jury hat aufgrund des Entwicklungspotentials ihres Vorhabens und dessen Nachhaltigkeit für elf Projekte Impulsbeiträge gesprochen. Die ausgewählten Projekte repräsentieren die ganze Bandbreite des Chorwesens – von grossen Community-orientierten Chören über alternative, kleinere Formationen bis hin zu professionell geprägten Spitzenchören. Die beabsichtigten Massnahmen umfassen Programmarbeit, Stimmschulungen, strukturelle Veränderungen sowie Kooperationen.

Unterstützt werden folgende elf Chöre:

  • Association Chœur à Cœur, Bévilard, für das Projekt "Chanter pour développer une région" mit CHF 15'000
  • Berner Münster Kinder- und Jugendchor, Bern, für das gleichnamige Projekt mit CHF 25'000 (Mitglied KONZERTE BERN)
  • Chœur de Biu, Biel, für das gleichnamige Projekt mit CHF 25'000
  • DERmännerchor, Bern, für das gleichnamige Projekt mit CHF 15'000
  • Ensemble vocal d'Erguël, St-Imier, für das Projekt "Les trois saisons de l'EVE" mit CHF 24'000
  • Frauenchor Reitschule Bern, Bern, für das gleichnamige Projekt mit CHF 25'000
  • JazzChorBern, Bern, für das Projekt "Mit Eigenkompositionen und Bonsai in die Zukunft" mit CHF 25'000
  • Konzertchor Oberaargau, Langenthal, für das Projekt "Magische Momente der Filmmusik" mit CHF 20'000
  • Konzertchor Rapperswil, Rapperswil, für das Projekt "Überregionale Zusammenarbeit – Erstaufführung – Uraufführung – Konzerttätigkeit" mit CHF 25'000 (Mitglied KONZERTE BERN)
  • Verein ensemble ardent, Bern, für das Projekt "Begeisternd und überraschend – Das Ensemble ardent" mit CHF 25'000
  • Vokalensemble NOVANTIQUA, Bern, für das Projekt "Professionalisierung des Konzertmanagements" mit CHF 24'000 (Mitglied KONZERTE BERN)

Medienmitteilung Amt für Kultur des Kantons Bern, 29.1.2021


Konzertpreziosen von Les Passions de l'Ame

Datum: 2020-11-29 09:00:00

Beitrag in der Berner Zeitung vom 29.11.20: "Wie ein kleines Orchester den Berner Restriktionen trotzt"




Ausfallentschädigung und Unterstützung für Transformationsprojekte

Datum: 2020-11-27 10:00:00

Etwas Erleichterung bringen der Regierungsratsbeschluss und die bewilligten Mittel, die Kulturinstitutionen und Kulturschaffenden für Ausfallentschädigungen und Transformationsprojekte bis Ende 2022 nochmals mit 24 Mio Franken zu unterstützen.

Am 26. November 2020 schrieb RR Christine Häsler dazu:

"Nun kann ich Sie aus erster Hand über einen für den Kulturbereich sehr erfreulichen Beschluss orientieren, den der Regierungsrat gestern gefasst hat. Wir haben die rechtlichen Grundlagen geschaffen und die benötigten Mittel bewilligt, damit sich der Kanton Bern am Unterstützungsprogramm des Bundes für den Kultursektor beteiligen kann. Zusammen mit den Bundesmitteln stehen somit bis Ende nächsten Jahres 24 Mio. Franken für Ausfallentschädigungen an Kulturunternehmen und für Transformationsprojekte zur Verfügung. Ab kommendem Dienstagabend, 1. Dezember 2020 ist das Portal für die Entgegennahme von Gesuchen wieder geöffnet. Die Medieninformation zu den heute gefassten Regierungsbeschlüssen erfolgt am 26.11.20.

Ausserdem – und auch das erscheint mir sehr erfreulich und ein politisches Bekenntnis zum kulturellen Schaffen in diesem Kanton zu sein – hat der Grosse Rat gestern dem Budget 2021 für das Amt für Kultur in der beantragten Höhe zugestimmt.

Es ist mir bewusst, dass die bewilligten Mittel dabei helfen, die Krise zu bewältigen, nicht aber die gegenwärtigen Einschränkungen aufwiegen. Wir als Regierungsrat erhoffen uns sehr, dass die momentan geltenden, für den Kulturbereich äusserst einschneidenden Massnahmen dabei helfen, die Zahl der Ansteckungen und vor allem auch die Belegung der Spitäler zu senken und eine baldige Rückkehr in die Normalität ermöglichen. Denn nichts wünsche ich Ihnen und uns allen mehr als das, dass es uns gelingt, unser normales, gewohntes Leben zurückzuerobern.

Ich bitte Sie herzlich um Verständnis und ums Mit(er)tragen in dieser für uns alle so anspruchsvollen Situation."

Gesuchseingaben ab 1.12.20

Die wichtigsten Punkte, zusammengefasst von Hans Ulrich Glarner, Vorsteher Amt für Kultur des Kt. Bern, vom 26.11.2020

Das sind die wichtigsten Punkte:

  • Ausfallentschädigungen an Kulturunternehmen können für den Schadenszeitraum zwischen dem 26. September 2020 und dem 31. Dezember 2021 geltend gemacht werden. Weiterhin gilt das Subsidiaritätsprinzip: Vergütet werden 80 Prozent der ungedeckten Schäden, die nach Abzug anderer Entschädigungen verbleiben.
  • Gemäss Bundesgesetz können nur noch Ausfallentschädigungen an Kulturunternehmen ausgerichtet werden. Suisseculture Sociale ist für Hilfeleistungen an Kulturschaffende alleine zuständig.
  • Neben die Ausfallentschädigungen tritt neu die Möglichkeit, Transformationsprojekte zu fördern. Diese sollen Kulturunternehmen bei der Publikumsrückgewinnung unterstützen oder ihnen ermöglichen, ihre Tätigkeit den neuen durch die Pandemie entstandenen Gegebenheiten anzupassen.
  • Gesuche können ab dem Abend des 1. Dezember 2020 auf dem Online-Portal der Kulturförderung des Kantons Bern eingereicht werden.
  • Für Ausfallentschädigungen und Transformationsprojekte stehen rund CHF 24 Mio. zur Verfügung, hälftig getragen durch den Kanton und den Bund. Insgesamt können bis Ende 2021 pro Kulturunternehmung analog zur Härtefallregelung maximal CHF 500'000 Ausfallentschädigung gesprochen werden.
  • Bei Transformationsprojekten können 60% der effektiven Projektkosten übernommen werden. Hier liegt der Höchstbetrag pro Transformationsprojekt bei CHF 300'000.

Die den Kanton Bern betreffenden aktuellsten Informationen zu den Unterstützungsmassnahmen im Kultursektor sind ab dem 1. Dezember auf der Homepage des Amtes für Kultur > Kulturförderung abrufbar."


Koordinationsservice

Datum: 2020-08-25 10:00:00


Der Koordinationsservice ist für Konzerte-Bern-Mitglieder im "Mitgliederbereich" abrufbar und kann nach gewünschter Gattung (Chorkonzerte, Sinfoniekonzerte, Kammermusik usw.) gefiltert werden.

Bitte beachten Sie für Ihre Terminplanung insbesondere auch die bereits eingetragenen Chorkonzerte! Vielen Dank!

Nichtmitglieder können sich telefonisch oder per E-Mail an die Geschäftsstelle wenden.

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