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Ab Freitag, 1. April 2022, sind die letzten Massnahmen in der Covid-19-Verordnung besondere Lage aufgehoben: die Isolationspflicht für infizierte Personen sowie die Maskenpflicht im öffentlichen Verkehr und in Gesundheitseinrichtungen

Zur Medienmitteilung.

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  • Der Bundesrat hat beschlossen, die am 17. Dezember 2021 beschlossenen Massnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (die 2G- und die 2Gplus-Regel für gewisse Innenräume, die ausgeweitete Maskenpflicht innen sowie die 3G-Regel für Veranstaltungen draussen ab 300 Personen) bis Ende März 2022 zu verlängern.
  • Die Pflicht zur Erhebung von Kontaktdaten wird angesichts der eingeschränkten Kontaktquarantäne aufgehoben. Bisher bestand diese Pflicht noch in Diskotheken und bei bestimmten Veranstaltungen mit maximal 50 Personen in Innenräumen ohne Zugangsbeschränkung (zum Beispiel religiöse Veranstaltungen).
  • Hinreichende kantonale Kapazitäten für das Contact Tracing sind angesichts der aktuell hohen Fallzahlen und der eingeschränkten Kontaktquarantäne keine Voraussetzung mehr, damit die Kantone Grossveranstaltungen bewilligen können.
  • Ab Samstag, 22. Januar, müssen geimpfte und genesene Personen vor der Einreise in die Schweiz keinen negativen PCR- oder Antigen-Schnelltests mehr vorweisen. Für nicht geimpfte und nicht genesene Personen wird der Test vor der Einreise in die Schweiz beibehalten. Dagegen wird aufgrund der beschränkten Testkapazitäten im Inland künftig auf die Pflicht eines zweiten Tests vier bis sieben Tage nach der Einreise verzichtet.
  • Der Bundesrat überprüft laufend, ob die Entwicklung der Pandemie eine frühere Aufhebung der Massnahmen zulässt. An seiner Sitzung vom 2. Februar 2022 wird er mögliche Lockerungen diskutieren.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Nach der Verlängerung des Covid-19-Gesetzes durch das Bundesparlament hat das Amt für Kultur sofort die Umsetzung der vorbereiteten gesetzlichen Grundlagen für die Fortsetzung der Finanzhilfen im Kulturbereich im Kanton Bern für das Jahr 2022 an die Hand genommen. Der nun noch bevorstehende politische Prozess wird einige Zeit in Anspruch nehmen.

Kulturschaffende und Kulturunternehmen können bereits ab dem 5. Januar 2022 auf dem Gesuchsportal der kantonalen Kulturförderung wieder Ausfallentschädigungen beantragen. Die Finanzhilfen können jedoch erst ab Ende März 2022 entschieden und ausbezahlt werden, wenn alle erforderlichen gesetzlichen Grundlagen bereitstehen.

Gesuche um Transformationsprojekte können ab einem späteren, noch festzulegenden Zeitpunkt wieder eingereicht werden.

Für Schäden, die nach der letzten Eingabefrist vom 30. November 2021 noch kurzfristig im Dezember entstanden sind, besteht die Möglichkeit, nachträglich Ausfallentschädigungen zu beantragen. Die Eingabefrist für diese Gesuche ist der 31. Januar 2022.

Für die Ausfallentschädigungen hat der Bund wiederum verbindliche Eingabefristen pro Schadensperiode festgelegt:

  • Gesuche für finanzielle Schäden im Zeitraum 1. Januar bis 30. April 2022 sind rückwirkend, spätestens bis am 31. Mai 2022 einzugeben.
  • Gesuche für finanzielle Schäden im Zeitraum 1. Mai bis 31. August 2022 sind rückwirkend, spätestens bis am 30. September 2022 einzugeben.
  • Gesuche für finanzielle Schäden im Zeitraum vom 1. September bis 31. Dezember 2022 sind spätestens bis am 30. November 2022 einzugeben.

Die Termine und Fristen sind verbindlich (Verwirkungsfristen). Verspätet oder zu früh angemeldete Schäden werden nicht berücksichtigt.

Ausfallentschädigungen an Kulturunternehmen und Kulturschaffende sowie die Entschädigungen für Kulturvereine im Laienbereich werden nur solange berücksichtigt, wie behördliche Einschränkungen gelten. Sobald sämtliche Einschränkungen - darunter auch die Zertifikatspflicht - aufgehoben werden, laufen die Entschädigungen nach Ablauf einer Ãœbergangsfrist aus. Hingegen werden die Nothilfe an Kulturschaffende sowie die Beiträge an die Transformationsprojekte unabhängig von einem allfälligen Wegfall von behördlichen Einschränkungen bis Ende 2022 ausgerichtet.

Weitere Informationen finden Sie hier

Folgende Massnahmen gelten ab Montag, 6. Dezember 2021 und sind bis am 24. Januar 2022 befristet:

  • Die Zertifikatsplicht gilt neu in Innenräumen für alle öffentlichen Veranstaltungen sowie für alle kulturellen Aktivitäten von Laien. Die bestehende Ausnahme für beständige Gruppen unter 30 Personen wird aufgehoben.
  • Bei Veranstaltungen im Freien gilt neu bereits ab 300 Teilnehmenden eine Zertifikatspflicht. Bisher lag die Grenze bei 1000 Teilnehmenden.
  • Eine Maskenpflicht gilt drinnen neu überall dort, wo eine Zertifikatspflicht gilt.
  • Wo Maskentragen nicht möglich ist, gelten Ersatzmassnahmen: eine Sitzpflicht für die Konsumation oder das Erheben der Kontaktdaten bei Kulturaktivitäten wie Chorproben.
  • Alle öffentlichen Einrichtungen mit Zertifikatspflicht sowie alle Veranstaltungen innen und aussen haben die Möglichkeit, den Zutritt auf geimpfte und genesene Personen (2G) zu beschränken und auf eine Maskenpflicht zu verzichten.Zu diesem Zweck muss die Prüf-App für die Covid-Zertifikate erweitert werden. Diese Anpassung wird erst per 13. Dezember 2021 zur Verfügung stehen. Bis dann müssen die Betreiber der Einrichtungen oder die Veranstalter manuell prüfen, ob die entsprechende Person geimpft oder genesen ist.
  • Die Kapazitätsbeschränkungen für Innenräume werden aufgehoben.

Weitere Informationen finden Sie hier.

  • Ab Montag, 29. November 2021 gilt bei Veranstaltungen zusätzlich eine Maskentragpflicht. Davon ausgenommen sind auftretende Personen.
  • Jede Person muss in öffentlich zugänglichen Innenräumen von Einrichtungen und Betrieben eine Gesichtsmaske tragen, unabhängig davon, ob der Zu­gang auf Personen mit einem Zertifikat beschränkt ist.
  • Bei Konsumation, die im Rahmen von Veranstaltungen angeboten wird, gilt konsequent eine Zertifikatspflicht, auch im Aussenbereich.

Covid-19: Regierungsrat erweitert Maskentrag- und Zertifikatspflicht

Für die Ausfallentschädigungen für Kulturschaffende und Kulturunternehmen hat der Bund für das nun zu Ende gehende Jahr verbindliche Eingabefristen pro Schadensperiode festgelegt. Diese sind auf der Website der kantonalen Kulturförderung publiziert (entweder Â«Ausfallentschädigung für Kulturunternehmen» oder Â«Ausfallentschädigung für Kulturschaffende» wählen).

Für Gesuche um Ausfallentschädigungen, die Schäden im Zeitraum vom 1. September bis 31. Dezember 2021 betreffen, ist die Eingabefrist bereits am 30. November 2021. Sämtliche Gesuche müssen bis zu diesem Zeitpunkt eingereicht werden, auch diejenigen für Schäden im Dezember 2021.

Der Grund für die vorgezogene Frist ist die Vorgabe des Bundes, die Behandlung der Gesuche für die Covid-19-Finanzhilfen im Kulturbereich bis Ende Jahr abzuschliessen.

Es ist zu beachten, dass zu spät eingereichte Gesuche nicht mehr berücksichtigt werden können. Alle Informationen zur Gesuchseingabe für die Covid-19-Finanzhilfen im Kulturbereich finden sich auf der Website der kantonalen Kulturförderung.

Der Bundesrat hat entschieden:

  • Ab Montag, 13. September 2021, gilt im Innern von Restaurants, von Kultur- und Freizeiteinrichtungen sowie an Veranstaltungen in Innenräumen eine Zertifikatspflicht.
  • Das Zertifikat darf auch von Arbeitgebern im Rahmen von Schutzmassnahmen genutzt werden.
  • Bei kulturellen Aktivitäten in Innenräumen wie Musik- und Theaterproben wird der Zugang auf Personen mit Covid-Zertifikat eingeschränkt. Diese Beschränkung gilt nicht für beständige Gruppen von maximal 30 Personen, die in abgetrennten Räumlichkeiten regelmässig zusammen proben.
  • Gäste ohne Zertifikat in Einrichtungen oder an Veranstaltungen mit Zertifikatspflicht können mit 100 Franken gebüsst werden. Einrichtungen und Veranstaltungen, welche die Zertifikatspflicht nicht beachten, droht eine Busse bis hin zur Schliessung der Betriebe. Für die Kontrolle sind die Kantone zuständig.
  • Bei Veranstaltungen im Freien gelten die bisherigen Regeln: Für Veranstaltungen mit mehr als 1000 Personen besteht eine Covid-Zertifikatspflicht, kleinere Veranstaltungen im Freien können entscheiden, ob der Zugang auf Personen mit Zertifikat eingeschränkt wird.
  • Die ausgedehnte Zertifikatspflicht ist bis am 24. Januar 2022 befristet.

Zur Medienmitteilung des Bundesrates vom 08.09.2021

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